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Zu: Thomas Hardy Tess of the DUrbervilles Die Determiniertheit Der Tragodie Daphne Bruland

Zu: Thomas Hardy Tess of the DUrbervilles Die Determiniertheit Der Tragodie

Daphne Bruland

Published January 1st 2004
ISBN : 9783638276504
ebook
20 pages
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 About the Book 

Thomas Hardys Tess of the dUrbervilles erschien erstmals 1891 und gehort somit in die Zeit des Viktorianismus und wird oft in Naturalismusdefinitionen genannt. Der Roman enthalt eine grosse Bandbreite an Themen, Motiven und Weltanschauungen. ErMoreThomas Hardys Tess of the dUrbervilles erschien erstmals 1891 und gehort somit in die Zeit des Viktorianismus und wird oft in Naturalismusdefinitionen genannt. Der Roman enthalt eine grosse Bandbreite an Themen, Motiven und Weltanschauungen. Er bietet sich hervorragend als Analyseobjekt an, denn Hardy bedient sich einer Bildsprache, nutzt Tiermetaphern, verwendet Symbole und Metaphern. Interessante Aspekte der Betrachtung konnten naturalistische Elemente sein, religiose Verweise, Landschaftsbeschreibungen, Charaktere und deren Konstelationen und noch einiges mehr. Beispielsweise wird Tess als figure in a landscape dargestellt und haufig mit Tiermetaphern beschrieben. Das haufige Auftreten von Vogeln und die damit verbundene Bildsprache lohnte ebenfalls einer genauere Betrachtung. Des weiteren ist Hardys Verwendung von Licht als visuelles Element ein interessanter Aspekt. Ebenfalls lohnenswert ware die Betrachtung der Rolle von Grabstatten in Tess Leben. Es gabe noch etliche anderen Analyseaspekte und Thematiken, von denen hier aber nicht weiter die Rede sein soll. Die folgende Arbeit soll sich mit den deterministischen Elementen in Tess of the dUrbervilles beschaftigen. Es soll gezeigt werden, dass der Roman nicht einwandfrei der Gattung des Naturalismus zuzuordnen ist, da Hardy Strukturen der klassischen Tragodie einbringt und sein Determinismus nicht gleich dem des Naturalismus ist. Hierzu soll die Handlung nach den kausalen Zusammenhangen, die Tess tragisches Schicksal bestimmen, untersucht werden. Zudem wird die Bestimmtheit des Geschehens von vielen Zufallen begleitet, was dazu fuhrte, dass einige Kritiker Hardys Glaubwurdigkeit und seinen Realitatssinn in Frage stellten. Dennoch mogen Hardys konstruierten Zufalle an mancher Stelle seltsam erscheinen, doch sind sie nie unmoglich. Ausserdem werden Vorzeichen, welche diese Kausalketten begleiten und auf das tragische Ende deuten, genauer betrachtet. Hierunter fallt besonders das haufige Auftreten der Farben weiss und rot. Anschliessend sollen Parallelen der Romanstruktur mit Strukturen der klassischen Tragodie untersucht werden, um die These der Determiniertheit des Romans zu unterstreichen. Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: gut, Bergische Universitat Wuppertal (BUGH Wuppertal), Veranstaltung: Literatut der Nineties, Sprache: Deutsch.&q